Klassenlager 2017

Wetzikon: 15. Oktober 2017

Klassenlager 2017 in Celerina

Am Montagmorgen trafen wir uns um 08.00 Uhr am Bahnhof Wetzikon. Bald mussten wir feststellen dass der Zug Verspätung hatte und wir mussten einen anderen Zug nehmen. In Rapperswil und in Pfäffikon SZ mussten wir umsteigen aber von da an ging alles wieder nach Plan. Wir kamen trotzdem noch pünktlich um 12.30 Uhr in Celerina an.
Im Haus angekommen wurden die Zimmer bezogen und danach konnten wir unsern Lunch zum Mittag essen.
Am Nachmittag spielten wir ein Spiel, das von den Lehrern als "Geheimdienst von Celerina" bezeichnet worden ist. Wir mussten Gruppen bilden und starteten um punkt zwei Uhr. Mit einer Karte sollten wir einen Mr. X, Mr. Y und Mr. Z suchen und unsere Position per WhatsApp alle fünf Minuten in einem Chat durchgeben. Das Spiel dauerte bis m 16.00 Uhr.
Den Rest des Nachmittags hatten wir für uns und um halb sieben gab es Abendessen.
Nach den Infos für den nächsten Tag konnten wir in unsere Zimmer oder sonst was tun und um 21.00 Uhr gab es noch ein leckeres Dessert. Um 22.00 Uhr mussten unsere Handys abgegeben sein und dann kam die Nacht.

N.H

 

Am Dienstag haben wir eine lange Wanderung von Celerina nach Pontresina unternommen.
Das fand ich toll weil wir sehr viel von der Natur gesehen haben. Unterwegs liefen wir durch Wälder und über kleine Bäche. Auf dem Weg war es warm und eiskalt zugleich es hat sogar geschneit was sehr amüsant war. Etwas später trafen wir einen Jäger der eine Gams geschossen hatte. Die Gams hatte einen Zweig im Mund als Abschied des Waldes.
Als wir am Bahnhof von Pontresina ankamen stellten wir mit Entsetzen fest, dass die Rhätische Bahn ein Problem hatte. Aus diesem Grund mussten wir auf einen Car warten der erst in einer Dreiviertelstunde kommen würde...

J.F

 

Der Mittwoch begann, als wir kurz vor halb acht geweckt wurden und zum Frühstück nach vorne gingen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, ging ein Lehrer nach vorne und sprach über den Gletscheraufstieg und sagte, dass wir in zwei Gruppen aufgeteilt würden, die er dann vorlas. Als wir dann mit dem Zug losfuhren, war die zweite Gruppe immer noch im Hotel.

Wir stiegen in Morteratsch aus und holten das Material für den Aufstieg, darunter waren zwei Steigeisen, ein Eispickel und ein Klettergurt mit Karabiner. Es war ein recht langer Weg, bis wir den Gletscher sahen. Als wir am Rand des Eises angekommen waren, zogen wir unsere Klettergurte und danach die Steigeisen an. Auf dem Gletscher gingen wir ein Stück, bis unsere Bergführer stehen blieben. Als sich alle versammelt hatten, zeigten sie uns, wie man eine Eisschraube in das Eis dreht.

J.G

 

Am Donnerstag wurden wir am Morgen um 7:30 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück bekamen wir die Information, dass wir in den gleichen zwei Gruppen losziehen würden wie am Vortag, nur dass die Gruppen die Zeiten wechseln, also die, die gestern zuerst waren, als zweite und umgekehrt.
Ich war in der zweiten Gruppe. Als die erste Gruppe weg war, hatten wir Freizeit. Unser Zug fuhr um 10:51 Uhr. Als wir mit der Rhätischen Bahn  von der Haltestelle Celerina Staz nach Morteratsch fuhren, freuten wir uns alle.
Nach einer Stärkung freute sich meine Gruppe auf das Klettererlebnis. Einige aus der ersten Gruppe wollten nicht aufhören und kletterten mit uns noch weiter.
Am Kletterhang war es dann Zeit, uns richtig auszurüsten. Wir zogen also Klettergurt und Helm an. Wer wollte konnte sich mit Kletterfinken bestücken. Zuerst bekamen wir noch einige Infos zu der Sicherungsmethoden und auch zum besten Klettererlebnis.
Am Anfang kletterten die meisten am Hang, während immer eine kleine Gruppe den Klettersteig machte. Das war etwas ganz Tolles fand ich. Nach dem Abendessen waren wir alle satt und es gab dann nochmal Pause. Beim Abendprogramm schauten wir noch einen Film und assen die Reste vom Dessert.

Dann sagten die meisten nur noch etwas und zwar: "Gute Nacht!!"

S.B