Klassenlager Frasnacht TG

28. September 2010

Das Klassenlager hat mir überraschenderweise sehr gut gefallen,da die anderen Lager, die ich bisher hinter mir hatte, weniger toll waren. Auf die Autofahrt zu Beginn des Lagers habe ich mich sehr gefreut, da ich mit Herrn Zefferer fahren durfte und wir den gleichen Musik Geschmack haben. Auf dem Weg zur Unterkunft nahmen wir etwa ab der Hälfte noch Nicole mit, da sie eine Verletzung hatte. Als wir in der Unterkunft ankamen, war ich wohlig überrascht. Das Haus war angenehm gross und hatte eine schöne Lage direkt am See. Herr Zefferer fuhr gleich noch mal los um die anderen vom Bahnhof abzuholen. Als dann alle da waren, durften wir unsere Zimmer beziehen und unsere Schlafplätze aussuchen. Am Abend hat die erste Kochgruppe ein leckeres Mahl zubereitet, nach welchem alle ziemlich schnell im Zimmer verschwanden. Am nächsten Tag war ein Ausflug nach Friedrichshafen ins Zeppelin Museum geplant. Da ich nicht mit dem Fahrrad fahren konnte, musste ich mit dem Zug bis nachRomanshorn fahren und dort auf die anderen warten. Wir sind dann von Romanshorn aus nach Friedrichshafen mit der Fähre gefahren. Das Museum war sehr interessant. Nach dem Museum durften wir noch in der Stadt herumlaufen und uns umschauen oder wie in meinem Fall einen Kaffee trinken gehen. Am Mittwoch waren wir in einem alten Militärbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Weg dorthin war sehr angenehm und es ging recht schnell. Im Bunker war es sehr interessant und es fielen sogar ein paar lustige Sätze wie zB:?Wenn das Handy hier unten keinen Empfang hat, wieso funktioniert dann der Computer?? Aber alles in allem war es ein gelungener Tag. Der Abend hat mir aber mit Abstand am Besten gefallen, da ich draussen mit Herrn Zefferer sass und wir uns über alles Mögliche unterhalten haben. Am Donnerstag waren wir in Konstanz. Am Morgen fuhr ich mit Herrn Sidler nach Romanshorn und von dort aus dann nach Konstanz. Da ich das Glück hatte, eine nette Frau in Kreuzlingen zu treffen, welche mich mit nach Konstanz nahm, war ich kapp eine Stunde zu früh in Konstanz. Da ich wie schon erwähnt eine Stunde zu früh war, genoss ich einen Kaffee im Kaufhaus gegenüber. Im Sealife war es sehr interessant, da wir viele kleine und auch grosse Fische gesehen haben. Sehr eindrucksvoll war aber auch das Becken mit knapp 35000l Wasser, durch welches man durchlaufen konnte. Die Pinguine waren nicht so interessant, da sie sich kaum bewegt haben. Am Nachmittag waren wir dann noch in der Stadt und auch noch im Lago. Am Abend habe ich nochmals mit Herr Zefferer draussen gesessen. Am nächsten Morgen haben alle recht schnell ihre Sachen gepackt und dannach sind wir gefahren.

Marc Cedric

Am 20. September fuhren wir ins Klassenlager nach Frasnacht. Um halb 9 fuhren wir in Wetzikon ab nach Saland. Die einen haben in Saland gewartet, weil sie da im Dorf wohnten. Es ging weiter nach Turbenthal. Von Turbenthal weiter ging es an den Bichelsee. Dort haben wir eine kleine Pause eingelegt. Wir fuhren weiter nach Wil. Es war sehr anstrengend. Auf einem Spielplatz haben wir dann den Zmittag gegessen. Danach ging die Fahrt weiter. Am Fluss entlang verirrte sich eine Gruppe und wir mussten sie suchen gehen. Als wir sie endlich gefunden hatten, ging die Fahrt weiter. Dieses Mal blieben wir alle zusammen. Nach 9 Stunden sind wir endlich im Lager angekommen. Das Haus ist sehr gross. Neben dem Lagerhaus hatte es ein grosses Bauernhaus. Für die Kinder war der Garten ideal. Man konnte Federball spielen, Fussball spielen usw. Das Haus liegt direkt am See. Die Zimmer waren grossräumig. Am Abend gab es Leckers zum Essen. Spaghetti Carbonara. Mhm. Wir waren alle sehr müde nach dem anstrengenden Tag. Um 10.00 Uhr war Schlafenszeit. Wir waren alle total müde. Wir gingen ins Bett, und freuten uns auf den nächsten schönen Tag.   

Nathalie

 

Als alle Schüler am Montagmorgen im Bistro der Schulfabrik ankamen, ging die Verfrachterei los, das heisst alle Koffer in den gemieteten Wagen schleudern und was wir sonst noch so brauchten. Später fuhren wir endlich mit unseren Treteseln los und fuhren stundenlang Richtung Frasnacht. Dazwischen kamen immer wieder Pausen und Plaudereien vor. Als wir  in Frasnacht eintrafen, warteten wir ne kurze Zeit bis ?die Oldies? eintrafen, um uns die Türe zu öffnen. Wir stürmten hinein und teilten die Schlafplätze ein. Schon kurz nach dem Stürmen des Hauses musste die erste Gruppe in die Küche das Essen zu zubereiten. Am Abend waren wir aber nicht so schnell am Schlafen, wie es die Lehrer gerne gehabt hätten. Am nächsten Morgen wurden wir früh von Herrn Sidler geweckt und alle standen mit einem leichten Anreiz von einem Kater in den Beinen auf. Das Morgenessen war super und stärkte uns für die kurze Etappe, die uns am Dienstag erwartete. Wir fuhren nach Romanshorn und von dort aus mit der Fähre nach Friedrichshafen, um das Zeppelinmuseum zu besuchen. Mit derselben Fähre fuhren wir wieder zurück ins Haus, wo wir uns noch bisschen ausruhen durften. Auch dieser Tag ging schnell vorüber. Am Mittwoch wurden wir wieder mehr gefordert und fuhren fast das Zweifache wie am Dienstag. Wir fuhren an einem ?Hunderwasser? Haus vorbei, das richtig lustig aussieht, denn nichts ist gerade in diesem Haus. Danach gingen wir in eine Armee Festung. Diese war sehr sehr interessant. Am Donnerstag fuhren wir nach Konstanz ins Sea-Life. Nach dem Sea-Life assen wir Pizza, die uns Herr Sidler organisierte, danach fuhren wir sehr lange auf einem Schiff. Auch dieser Abend war sehr gut, denn es gab gehacktes Fleisch mit Teigwaren. Am Freitag war nicht mehr viel los, nur dass die, die nicht mit dem Velo fuhren, putzen mussten und die andern nach dem Morgenessen mit dem Velo los fuhren und in Wil von Herrn Sidler mit dem Auto mitgenommen wurden.

Lukas

Als wir uns am Morgen trafen herrschte eine gute Stimmung alle waren fröhlich und warteten bis es endlich losging. Als wir dann losfuhren, mussten wir dann bald auch schon wieder anhalten, weil wir Herrn Jucker trafen. Von dort an ging es schneller vorwärts. Als wir dann nach Saland kamen mussten wir noch Nathi, Marina und Michel mitnehmen. Nun war unsere Gruppe komplet. Als wir weiter fuhren, gab es einen kleinen Unfall, weil Nicole hinfiel. Die erste Gruppe durfte bis nach Bichelsee vorfahren. Dort gab es die erste grössere Pause. Wir fuhren weiter bis nach Will, dort gab es das Mittagessen. Als wir frisch und munter weiterfuhren, entschied sich die Gruppe mit Herrn Sidler einen nicht ganz freiwilligen Umweg zu fahren. Weil wir sicher gehen wollten, dass das nicht noch mal passiert, fuhren ich und Lukas der Gruppe entgegen. Die einen fingen langsam an zu klagen und waren froh als wir in Bischofszell ankamen, dort gingen dann einige mit dem Bus weiter. Doch es blieben immer noch ein paar, die das letzte Stück auch noch fuhren. Ich und Lukas zogen davon und waren schlussendlich etwa 5 Minuten vor den anderen im Ziel. Endlich geschafft und schnell unter die Dusche. Ich musste als Gruppen Chef noch einkaufen gehen und wir kochten Spagetti Carbonara. Zum Dessert gab es Krachmandeln. Es schmeckte allen und nun war noch Freizeit angesagt. Um 22:00 war Nachtruhe und alle schliefen schnell und gut.

Die Kochgruppe musste das Frühstück vorbereiten. Weil alle noch müde waren, fuhren wir nicht so weit, nur nach Romanshorn und gingen dort auf die Fähre und fuhren nach Friedrichshafen und gingen ins Zeppelin Museum. Nach dem Museum assen wir Mittag und konnten noch ein wenig die Stadt anschauen. Als wir wieder zurück waren konnten wir bis zum Abendessen noch herum hängen. Doch nicht alle, den Jamie hatte sich noch verfahren, also mussten wir sie zuerst suchen. Es gab Faijtas und da ich Schokolade liebe, ass ich die Faijtas mit Nutella. Nacht dem Essen mussten wir so ein Heft über die Kartoffel anschauen und ein Buchstaben Sudoku lösen, darin schrieben sie Kartoffel so: ?Kratoffzell?. Nachher gingen wir noch in Arbon ein Eis essen, es war super!

Wir fuhren relativ schnell los, weil wir bis nach St. Margrethen fuhren. Unterwegs schauten wir uns noch die Markthalle an, die von Friedensreich Hundertwasser gebaut wurde. Das war sehr interessant. Wir fuhren weiter alles dem alten Rhein entlang durch Österreich bis nach St. Margrethen. Dort gab es dann das Mittagessen. Anschliessend fuhren wir weiter bis zur Festung Heldsberg, die Führung war sehr interessant und wir durften noch mit einem und geladen Mg die Autobahn zu Schrott und Asche schiessen. Alle fuhren wieder zurück und es gab Nachtessen. Danach hatte S. ihren kleinen Ausraster, den ihr Mobiltelefon nicht so heil überstand. Doch sie klinkte sich wieder ein und alle gingen ins Bett.

Am nächsten Morgen war alles wieder gut und wir erfanden das Sel-Phone-Schuss- und-Schrei-sicher. Wir fuhren nach Kreuzlingen und gingen ins sea life. Das sea life war sehr interessant, die Fische und Tiere waren amüsant und interessant. Wir fuhren weiter bis über die Grenze bis nach Deutschland. Dort lud uns Herr Sidler in ein Restaurant ein und es gab Pizza. Da nicht alle alles mochten, assen ich und Dominik schlussendlich je 2 Pizzas. Wir konnten noch ins Lago gehen, das ist dort ein Einkaufszentrum. Danach gingen wir auf eine Bodensee Schifffahrt. Auf dem Schiff bestellten wir uns Pommes, doch wir vergassen, dass wir gleich aussteigen mussten und so packten sie die Pommes ein. Wir stiegen in Friedrichshafen um auf die Fähre und genossen die Überfahrt. Am Abend konnte man entweder einen Film schauen oder an den See. Danach gab es noch Schokoladen Mouse. In der Nacht führten die einen Jungs noch im Schlaf ein Verkaufsgespräch was für mich und Dominik sehr amüsant war.

Am Morgen mussten wir zuerst packen danach gab es Zmorgen. Wir fuhren schnell los wir bis nach Will, dort gab es Z` Mittag und wir machten Militär Kekse Wettessen es war sehr lustig, danach holte uns Herr Sidler mit dem Auto ab und wir hatten eine schöne Rückfahrt. Schlussendlich hatten nur 4 Personen die 200 km Grenze geknackt: Nämlich Lukas, Dominik, Johannes und als einziges Mädchen Marina. Das Klassenlager hat mir sehr gut gefallen.

Johannes

Am ersten Tag fuhren die Schüler mit dem Velo nach Frasnacht, das waren  83 Kilometer. Natürlich hatten es nur ein paar Schüler geschafft. Ich hatte Glück und musste nicht mit dem Velo fahren, weil ich noch einen Termin beim Arzt hatte. Das Lagerhaus war sehr schön und gross. Am ersten Tag kochte die Gruppe vom Johannes, es gab Salat und Spaghetti Carbonara.
Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Velo und Schiff ins Zeppelinmuseum. Es war noch spannend mal was anders zu sehen. Später gab es dann Zmittag (Brot, Käse usw.). Danach hatten wir genügend Zeit noch ein wenig zu bummeln. Am Abend gab es Faijtas
Am dritten Tag fuhren wir mit dem Velo ins Museum von Hundertwasser und zur Festung Heldsberg in St.Margrethen. Man konnte viel Neues erfahren. Als wir vor dem Museum Hundertwasser angekommen waren, gingen viele noch in den Aldi. Mit dem Velo fuhren wir sogar durch Österreich auf dem Weg zum Heldsberg. Am Donnerstag waren wir wieder sportlich unterwegs. Mit dem Velo ging es nach Konstanz ins Sealive, danach gingen wir Pizza essen und hatten noch genügend Zeit zum Shoppen.Am letzten Tag mussten wir früh aufstehen und packen. Eine Gruppe fuhr mit dem Velo nach Wil und der Rest putzte das Haus und fuhr mit dem Zug nach Hause. Um 14 Uhr waren alle zurück in Wetzikon und konnten nach Hause gehen.

Corina

Am Montagmorgen ging es endlich los! Das lang erwartete Klassenlager begann! Wir fuhren um 8:00 Richtung Saland um dort Marina und Nathi abzuholen! Dann fuhren wir direkt weiter um so schnell wie möglich unser Reiseziel Frasnacht zu erreichen, das liegt in Richtung Romanshorn und dann befindet sich Frasnacht vor Arbon. Die die es bis nach Frasnacht mit dem Velo geschafft haben, wurden mit Jubel von denn anderen, die es nicht mehr aushalten konnten auf dem Velo, empfangen! Nach einer neunstündiger Velofahrt und über 80 Kilometern ist es verständlich das sich alle aufs Ausruhen und aufs Bett gefreut hatten. Wir richteten uns ein und relaxten! Das heisst die, die konnten, denn eine Küchengruppe, die Spaghetti Carbonare kochen musste, musste dann in die Küche, um das Abendessen zu kochen. Trotz Velofahrt!! Die anderen vertrieben sich die Zeit mit Duschen, Ausräumen, Einräumen, sich zu erholen und in den Schlägen zu relaxen. Dann gab es dann endlich Abendessen und nach dem Abendessen gingen wir dann schnell ins Bett! Die Nachtruhe fand um 22:30 statt! Oder hätte statt gefunden!:) Am Dienstag war ein Ausflug nach Friedrichshafen geplant und dann anschliessend gingen wir ins Zeppelin Museum. Wir fuhren am Morgen mit den Velos nach Romanshorn und deponierten unsere Velos. Anschliessend gingen wir auf die Automobilfähre, die nach Friedrichshafen fuhr. Nach einer halbstündigen Schiffsfahrt, kamen wir in Friedrichshafen an, wo auch eine Bootsmesse stattfand. Wir gingen ins Zeppelinmuseum, was sehr eindrücklich und interessant war. Man konnte zum Beispiel in ein Kino hinein, wo alles über die Geschichte des Zeppelins in 3D erzählt wurde. Später konnten wir  ein originalgetreues Modell besuchen und die verschiedenen Zimmer, Gänge und den Esssaal bewundern. Gegen Mittag gingen wir aus dem Museum und assen gerade vor dem Museum. Danach hatten wir Freizeit. Viele gingen shoppen oder kauften sich noch mal was zu essen z.B. Döner. Dies war etwas witzig, weil wir ja gerade vorher Mittag gegessen hatten, einige meinten schon die einen oder anderen seien Fresssäcke!  Am späteren Nachmittag brachen wir auf und gingen zur Fähre. Natürlich musste ein Glace auch noch mit! Wir fuhren also wieder eine halbe Stunde nach Romanshorn! Dort schnappten wir unsere Velos und fuhren nach Frasnacht in unser Lagerhaus zurück, jedoch nicht ohne Probleme! Kaum im Lagerhaus angekommen, klingelte Herrn Sidlers Telefon und Jamie sagte ihm, dass sie sich verfahren hätte und eine zweistündige Suchaktion, die aber gut ausging, begann! Am Abend gab es dann einen etwas spezielleren Znacht! Wir assen nämlich Mexikanisch! Es gab Fachitas! Dieser Znacht war mein Lieblingsessen und die anderen haben es glaublich auch geliebt. Der Höhepunkt war als einer Nuttella holte und damit die Fachitas bestrich, auch dies war sehr lecker! Als dann die Küchenmannschaft in die Küche musste, verkündete uns Herr Sidler, dass wir ein Büchlein über Landwirtschaft durchlesen und das Kreuzworträtsel und ein Sudoku lösen müssten. Der Witz war, dass im Büchlein Lösungen vorhanden waren die FALSCH waren! Zum Beispiel beim Kreuzworträtsel heiss das Lösungswort dann plötzlich anstatt Kartoffel ?Kartozell?! Nach dem wir dieses etwas komische Büchlein, welches jedoch einen sehr interessanten Inhalt hatte, gelöst hatten, war die Küchenmannschaft auch fertig und wir fuhren mit den Velos nach Arbon, um dort Glace zu hohlen! Komischerweise meckerte zu dieser Zeit niemand, dass er nicht Velo fahren kann! Da waren die Glaces schuld!;) Wir fuhren von Arbon wieder in unser Lagerhaus zurück und begaben uns ins Bett! Am Mittwoch war ein Hammer Ausflug in die Festung Heldsberg geplant! Doch bevor wir dort waren, mussten wir zuerst mehr als 25 Kilometer hin fahren. In der Festung bekamen wir eine Führung, die sehr spannend war! Anschliessen um etwa fünf mussten wir wieder 25 Kilometer zurück fahren, um ins Lagerhaus zurück zu kommen! Am Abend gab es dann Hörnli mit Ghackets! Jedoch gab es zwei feine verschiedene Saucen, eine schärfere und eine normale Version. Am Donnerstag gingen wir ins Sealife, deshalb mussten wir Richtung Konstanz fahren. Das waren noch mal etwa 35 Kilometer! Zum Glück gingen wir dann mit dem Boot nach Hause. Dann kam der Freitag, wo eine Gruppe putzen durfte und anschliessend mit dem Zug nach Wetzikon durfte und eine andere Gruppe fuhr mit dem Velo nach Wetzikon zurück.

Dominik

Wie jeden Morgen hat eine Gruppe das Morgenessen vorbereitet und aufgetischt mit viel feiner Auswahl. Als alle gemütlich fertig gefrühstückt haben, verkündete Herr Sidler, was wir an diesem Tag unternehmen werden, danach hatte noch das Kochteam das Vergnügen abzuwaschen und sauber zu machen. Nun wollt ihr sicher auch wissen, was wir  unternommen haben. Wir sind mit dem Fahrrad an den Hafen von Romanshorn gefahren dort schlossen wir die Fahrräder ab und gingen mit der Fähre weiter nach Friedrichshafen ins Zeppelin Museum. Mir persönlich hat es sehr gefallen und ich habe dazugelernt. Ich finde es auch sehr gut, dass wir noch ein wenig die Stadt erkunden konnten. Die Lehrer sind in dieser Zeit für uns was zum Essen holen gegangen. Als wir alle wieder bei Kräften waren, durften wir noch mal etwa eine halbe Stunde die Stadt erkunden. Ich konnte bei dieser Eis Auswahl nicht widerstehen und kaufte mir eins. Danach mussten wir wieder auf die Fähre zurück. Als wir zurückfuhren, hat Jamie, Tanja und ich die falsche Abbiegung erwischt und wir haben uns verfahren doch wir sind doch noch gut und heil ans Ziel gekommen. Am Abend ist der Besuch beim Bauern bedauernsweisse ausgefallen, daher sind wir in unserer Hütte geblieben und haben Uno, Federball, Fussball gespielt. Das Kochteam hat in dieser Zeit Spaghetti Carbonara gekocht, die sehr lecker waren. Am Abend sind wir nach Arbon gefahren und haben ein Eis spendiert bekommen von Herrn Sidler. Danach sind wir noch eine halbe Stunde bei einem Spielplatz geblieben. Als wir zurück in der Hütte waren sind alle ins Bett, doch wie sie es alle ahnen, ist nicht immer Ruhe in den Zimmer. So wurden zwei aus dem Zimmer geschickt und mussten im Gang schlafen. 

Ramona