Lernen im familiären Umfeld - ein Erfolg!

Liegender Bleistift

Beziehung

Unsere Klassenlehrpersonen nehmen ihre Verantwortung für die Schüler wahr, indem sie die ganze Woche in der Schulfabrik präsent und jederzeit Ansprechperson für Schüler und Eltern sind.

Die ruhige, entspannte und entschleunigte Arbeitsatmosphäre kommt all jenen zugute, die in einer grossen Klasse ihr Potential zu wenig entfalten können.

Grossen Wert legen wir auf Sozial- und Kommunikations-kompetenzen. In regelmässigen Gesprächen und im wöchentlichen Schulrat erlernen die Jugendlichen einen angemessenen Kommunikationsstil, einen konstruktiven Umgang mit Konflikt- und Frustrationssituationen, Teamfähigkeit und ein positives Auftreten in der Öffentlichkeit.

Durch die Einbindung in Wochenämtchen, aber auch durch ein Mitspracherecht erweitern die Schülerinnen und Schüler der Schulfabrik ihre Kompetenzen zur Mit- und Eigenverantwortung und zu einem sozialen Denken und Handeln.

Bei all diesen Prozessen werden die Schülerinnen und Schüler stets von unseren Lehrpersonen begleitet und erhalten regelmässige Rückmeldungen.

Präsenz

Wir schauen hin, hören zu und reagieren.

Gewaltfreies Handeln und Sprechen ist uns wichtig und wird gefördert.

Wir sind eine rauchfreie Schule; dies gilt sowohl für unsere Schülerinnen und Schüler, als auch für die Lehrpersonen.
Die Auseinandersetzung mit Drogen- und anderen Suchtfragen ist für uns selbstverständlich.

Wir unterstützen den verantwortungsbewussten Umgang mit den modernen Medien. Themen wie Cybermobbing, Urheberrechte oder Persönlichkeitsschutz werden regelmässig diskutiert.

 

 

 

 

 

Liegender Bleistift

Transparenz

Wir pflegen in der Schulfabrik einen transparenten und familiären Umgang miteinander.

Im wöchentlichen Schulrat werden wichtige Themen, Anliegen und auch Zwischenfälle besprochen. Hier werden die Jugendlichen über wichtige Entscheide informiert und haben die Möglichkeit der Mitsprache.

Wir sprechen auch offen über getroffene Disziplinarmassnahmen.

Die Schülerinnen und Schüler haben zudem die Möglichkeit, persönliche Rückmeldungen, Fragen, Anliegen oder Gedanken in ihrem Wochenheft zu notieren. Die Wochen- oder Gedankenhefte sind für uns ein zusätzliches wichtiges und wertvolles Kommunikationsmittel, denn nicht immer kann und möchte man alles im Schulrat besprechen.

Transparenz gegenüber den Eltern erreichen wir, indem wir regelmässige Standortgespräche führen und in unserem Wochenplan auch über die schulischen Aktivitäten informieren.

Eltern, Behörden und andere Bezugspersonen sind jederzeit zu einem Schulbesuch willkommen.

Netzwerk

Unser Ziel ist eine ganzheitliche Schulung und Förderung all jener Fähigkeiten, die notwendig sind, um unseren Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Eintritt ins Berufsleben zu gewährleisten.

Um unsere Ziele zu erreichen, ist die Schulfabrik auf eine intensive und konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen (Behörden, Therapeutinnen und Therapeuten, Schulpsychologischen Diensten, etc.) angewiesen. Wir führen deshalb Standortgespräche durch, zu denen wir alle Beteiligten einladen.

Eines unserer obersten Anliegen ist die individuelle Berufsfindung der uns anvertrauten Jugendlichen. Neben einem fundierten Berufskundeunterricht finden auch Berufswahlgespräche mit Eltern und Fachpersonen (BIZ) statt. Spezielles Training erhalten die Schülerinnen und Schüler im Schreiben von Bewerbungen und zum Verhalten bei Vorstellungsgesprächen. Weiter pflegt die Schulfabrik einen engen Kontakt zum lokalen Gewerbe im Zürcher Oberland und im Glarnerland. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen möglichst viele Einblicke in verschiedene Lehrbetriebe erhalten, um die Berufsrealität vor Ort kennen zu lernen.

Aufnahmeverfahren

  Eltern oder Behörden können uns jederzeit telefonisch oder per Mail kontaktieren. 
  In einem ersten Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob das Angebot der Schulfabrik den Bedürfnissen und Erwartungen der Eltern und des Kindes entspricht und ob ein Schulplatz vorhanden ist.
  Bei Interesse kommt der Schüler oder die Schülerin zu einem zwei- bis fünftägigen Schnupperbesuch zu uns in die Schule. Danach folgt ein Auswertungsgespräch.
  Ist der Eindruck von beiden Seiten positiv, folgt die provisorische Aufnahme in die Schulfabrik. Allenfalls müssen Kostengutsprachen mit der Schulgemeinde abgeklärt werden.

 

Die ersten drei Monate an der Schulfabrik gelten als Probezeit.

Das Ziel ist, dass der Schüler oder die Schülerin die ganzen drei Jahre der Oberstufe durchgehend an der Schulfabrik absolvieren und danach in eine Lehre oder weiterführende Schule übertreten kann.

In seltenen Fällen ist eine Bewährungsfrist oder ein vorzeitiger Ausschluss möglich.

Schnuppern in der Schulfabrik

Während mindestens zwei Tagen darf der Unterricht und der Schulfabrik Alltag 1 zu 1 erfahren werden. Die Schnuppertage sind für alle sehr wichtig. Sie helfen, sich gegenseitig etwas besser kennen zu lernen.
Die Lehrpersonen können die Bedürfnisse abschätzen.

Je nach Wohnort schnuppern Sie im Züri Oberland oder im Glarnerland.

 

Freie Plätze in der Schulfabrik

 Stand August 2018

 2017/18 

 

Wetzikon

Zürcher Oberland

 

           

Ziegelbrücke

Glarus, Linthgebiet, See-Gaster, Region Sargans

 

 

 

 Klasse

Anzahl freier Plätze

 

 Klasse

Anzahl freier Plätze

 

 

 1. Oberstufe

 5

          

 1. Oberstufe

 3

 

 

 2. Oberstufe

 1

 

 2. Oberstufe

 auf Anfrage

 

 

 3. Oberstufe

 0 

 

 3. Oberstufe

 auf Anfrage

2018/19

 

   

 

   

 

 

 1. Oberstufe

8

 

 1. Oberstufe

auf Anfrage

 

 

 2. Oberstufe

5

 

 2. Oberstufe

auf Anfrage

 

 

 3. Oberstufe

1

 

 3. Oberstufe

auf Anfrage

 

Lernen Sie uns kennen!

Wir laden Sie zu einem Erstgespräch in unsere Schule ein.

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