Aufnahmeverfahren
Aufnahmegespräch mit Eltern und Kind
In einem ersten Gespräch wird geprüft, ob das Angebot der Schulfabrik den Bedürfnissen und Erwartungen der Eltern und des Kindes entspricht.
Schnuppertage in der Schulfabrik
In zwei bis fünf Schnuppertagen lernt der Schüler oder die Schülerin den Alltag in der Schulfabrik kennen.
Auswertungsgespräch
Das anschliessende Auswertungsgespräch mit den Eltern und dem Kind führt bei positivem Verlauf zu einer provisorischen Aufnahme in die Schulfabrik.
Dreimonatige Bewährungszeit
Die ersten drei Monate gelten als Bewährungszeit. Erst dann erfolgt die definitive Aufnahme.
Auch definitiv aufgenommene Schülerinnen und Schüler können jederzeit wieder in den Bewährungsstand versetzt werden, wenn ihr Verhalten nicht mehr den Ansprüchen und Normen der Schulfabrik entspricht. Die Eltern werden selbstverständlich über eine solche Massnahme frühzeitig informiert.
Ausschluss in begründeten Fällen
Bei sehr starken Verhaltensauffälligkeiten oder wiederholten und schwerwiegenden Verstössen gegen die Schulordnung kann die Schulleitung eine Schülerin oder einen Schüler von der Schule weisen.

